Die TOP ON SNOW Unternehmensgeschichte
Als Studenten im Alter von 20 bis 25 Jahren, haben die beiden Rosenheimer Michi Steinkohl und Wolfgang Langmeier ihre "Skilehrer-Laufbahn" mit unregelmäßigen Einsätzen als Skilehrer und Betreuer von Nachwuchsrennfahrern in den Skischulen Sport Ankirchner der Skischule Kiefersfelden sowie in ihren Heimat-Skiclubs begonnen.
In den Jahren 1996 und 1997 wurde es für Wolfgang Langmeier zum ersten Mal "Ernst". In der vereinigten Rosenheimer Skischule (angegliedert an das renommierte Sporthaus Güthlein - der Ehemann von Christa Kinshofer, ehem. RS-Vizeweltmeisterin) übernahm er die gesamte Kursleitung in den Weihnachtsferien für den damaligen Skischulleiter Stefan Heigenhauser (bekannt als Chefdemonstrator im deutschen Skilehrwesen). Voraussetzung hierfür waren die erfolgreich abgelegte staatliche Skilehrerprüfung und mit bereits 26 Jahren die Qualifikation ins Bundeslehrteam (die Top 30 Skilehrerausbilder in Deutschland) des DSV und des DSLV.
Im Sommer 1997, war die Zeit reif für die Übernahme: Gemeinsam mit Michi Steinkohl (führte zu der Zeit bereits ein Einzelhandelsgeschäft - Fossil Uhren und Accessoires), kaufte Wolfgang Langmeier die vereinigte Rosenheimer Skischule. Von diesem Zeitpunkt an, ging es sehr dynamisch nach "vorne" und von Anfang an war es das erklärte Ziel nicht "nur" eine Skischule zu sein, sondern sich zu einem Wintersportdienstleister zu entwickeln.
1997: Namensänderung zum Unternehmensstart in Top On Snow – die Rosenheimer Ski- u. Boardschule. Der Name sollte für die Stadtskischule ihr ehrgeiziges Kundenversprechen vorgeben. Start mit einem neuen Team von Stammskilehrern, die bis heute für Top On Snow "im Einsatz" sind. Vielen Dank an Ernst Lautner, Klaus Eschenbaum, Corinna Müller, Flo Jungmeier und Robert Klein.
1998: Kooperation mit allen namhaften Sporteinzelhändlern der Region Rosenheim, dem Skigebiet Sudelfeld und den wichtigsten Hotels. Das Lehrerteam besteht bereits aus 40 Personen. Die Kultkneipe Tatis wird zum Top On Snow Lehrer- und Kundentreffpunkt. Sensationelle Partys sollten folgen…
1999: Große Aufmerksamkeit über den Top On Snow-Produktlaunch eines am Skischulmarkt neuartigen, spektakulären Kursangebots: Gesundheitsorientiertes Skifahren. Gemeinsam mit dem Medical Park in Bad Wiessee und Bernau am Chiemsee, werden die ersten 100 Kursteilnehmer nach Verletzungsindikation in homogenen Gruppen mit einem speziellen Skitechnik- u. Taktikprogramm betreut.
2000: "Top On Snow goes Munich". Die Kooperation mit dem Sporthaus Karstadt Oberpollinger, bedeutet einen ersten wichtigen Expansionsschritt von Top On Snow. Das Top On Snow Lehrerteam besteht bereits aus 80 Personen.
2001: Steigerung des Bekanntheitsgrads auch überregional. Zum ersten Mal, kann man bei Top On Snow von „einer Art Marke in der Szene“ sprechen. Grund hierfür ist u.A. die Außenwirkung des Leiters Wolfgang Langmeier. Mit seinem Input als Autor der Skilehrpläne und Mitglied in der deutschen Skilehrer-Demonstrations-Nationalmannschaft (Top 10), bekommt das "Top" von Top On Snow zunehmend Mehrwerte für die Kunden der Skischule. Der Claim "Die Rosenheimer Ski- u. Boardschule" wird durch den Claim "Wintersport – Lernen – Erleben" ersetzt.
2002: Beginn einer Partnerschaft mit dem Business Partner Club "Quest" in Rosenheim. Die ersten Premium-Skireisen (Jackson Hole USA, etc.) werden erfolgreich veranstaltet und durchgeführt.
2003: Top On Snow wird zum Ganzjahres Dienstleister (das sind derzeit nur 2 von 250 kommerziellen Skischulen in Deutschland!). In der Skihalle alpincenter Bottrop wird am 1.07.2003 eine Top On Snow Filiale installiert. Malte Völlmecke als fertiger Jurist, staatlich geprüfter Skilehrer und Mitglied im Ausbilderteam des Hamburger Skiverband steigt als Gesellschafter bei Top On Snow ein und betreut verantwortlich die Filiale in Bottrop. Malte als gebürtiger Hamburger (!) und Wolfgang haben sich bei freiberuflichen Tätigkeiten (Technischer Berater und Schulungstrainer) für die Firma Salomon "näher" kennen gelernt.
2004: Michi Steinkohl scheidet aus der Top On Snow Gesellschaft aus. Die Aufgabenstellungen im Netzwerk des Business Partner Club "Quest" binden ihn vollständig. Bereits im ersten Geschäftsjahr der Top On Snow Filiale alpincenter Bottrop, werden über 20.000 Gäste betreut. Trotzdem hat die Skihalle (ehm. Eigentümer, Marc Girardelli) als Ganzes finanzwirtschaftliche Schwierigkeiten. Wolfgang und Malte werden Teil eines Sanierungsteams und übernehmen am 1.10.2004 als Geschäftsführende Gesellschafter zusammen mit den Neuinvestoren (Hotelgruppe Van der Valk aus NL) die Gesamtverantwortung für die Skihalle.
2005: Um den Skischulbetrieb im Süden (Rosenheim und München) nicht zu vernachlässigen, wurde ein zusätzlicher Wintersportexperte verpflichtet. Verantwortlich ist der staatlich geprüfte Skilehrer Michi Meier. Zuvor war er 3 Jahre lang Skischuleiter im Club Robinson / Scuol-Schweiz.
2006: "Top On Snow goes Network". Die Top On Snow Marketing Gesellschaft wird gegründet. Die Stationen Rosenheim und München werden in eigenständige und inhabergeführte Skischulen umgewandelt. Für die Münchner Geschäfte zeichnet Kurt Hafner als staatlich geprüfter Skilehrer und Ausbilder im Bayrischen Skiverband verantwortlich. Für Rosenheim ist es ein Team von 8 Gesellschaftern, die das Unternehmen zukünftig leiten. Zwei erfolgreiche und renommierte Skischulen – Klaus Rambach / Pfaffenwinkel und Timm Stade/ Lindau – schließen sich ebenfalls dem Top On Snow Netzwerk an. Die erste deutsche Frenchise – Systematik im Bereich der Skischulen ist installiert: Top On Snow – Wintersport Erleben, hat 5 Top On Snow Stations.
2007: Wir freuen uns im nächsten Jahr das 10 jährige Top On Snow Jubiläum mit allen Lehrern (alt und neu), Freunden, Kunden und Partnern feiern zu dürfen.
Ziele für die Zukunft: Am "Top" weiter hart arbeiten und die Entwicklung im Wintersportmarkt zu Gunsten unserer Gäste mitgestalten.
